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Forensische Medienauswertung mit KI

Der Sinabis Explorer indexiert Bilder, Videos, Audio und Dokumente auf einem Datenträger und ordnet sie lokal per KI ein. Markiertes Material steht oben, sortiert nach Konfidenz. Kostenlos und vollständig offline.

Kostenlos, werbefrei und ohne Registrierung
0 €
Keine Datei, kein Hashwert und keine Metadaten verlassen das Gerät
Offline
Forensische Images direkt, dazu Datenträger über USB und SATA
AD1, E01
Jede Einordnung trägt einen Wert, die sichersten Treffer zuerst
Konfidenz

Tausende Bilder, wenige davon entscheidend.

Und jedes einzelne muss jemand ansehen.

Auf einer sichergestellten Festplatte oder einem USB-Stick liegen schnell Zehntausende Fotos und Videos. Bei Ermittlungen wegen Missbrauchsdarstellungen, aber auch bei Betrug, Erpressung oder Bedrohung steckt das entscheidende Material oft in einem winzigen Bruchteil davon. Der Rest sind Urlaubsbilder, Screenshots und Werbegrafiken.

Wer solche Bestände von Hand durchsieht, braucht Tage und trägt eine erhebliche psychische Last, gerade bei belastendem Material. Gleichzeitig verbietet sich der Weg in die Cloud. Weder Inhalte noch Hashwerte noch Metadaten dürfen in diesen Fällen an fremde Dienste gehen.

Der Explorer setzt genau hier an. Die KI läuft auf dem Arbeitsplatz selbst, sortiert Medien in Kategorien und hebt hervor, was mit hoher Wahrscheinlichkeit belastend ist. Vorschauen markierter Dateien zeigt er aus Gründen des Opferschutzes unkenntlich. Für die Auswertung von Kommunikation und Dokumenten im selben Fall gibt es die eDiscovery.

Was der Explorer auf dem Datenträger findet.

Sechs Werkzeuge für große Medienbestände.
  • 01

    KI-Erkennung

    Jedes Bild und jedes Video wird geprüft, schädliche oder explizite Inhalte werden mit einem Konfidenzwert markiert. Die Liste beginnt mit den sichersten Treffern.

  • 02

    Automatische Kategorien

    Bilder, Videos, Audiodateien und Dokumente werden getrennt, Bildinhalte nach Personen, Objekten, Tieren und Dokumenten eingeordnet. Neutrales Material lässt sich ausblenden.

  • 03

    Prompt-Filter

    Beschreiben Sie in eigenen Worten, wonach Sie suchen, etwa Fotos von handschriftlichen Notizen mit Zahlen. Der Explorer baut daraus einen eigenen Filter für diesen Fall.

  • 04

    Geschützte Vorschauen

    Als belastend markiertes Material erscheint unkenntlich gemacht. Das schützt die Opfer und entlastet alle, die mit den Daten arbeiten.

  • 05

    Jede Datenquelle

    Externe Festplatten und USB-Sticks direkt über USB oder SATA, forensische Images in AD1 und E01. Ein Datenträger ist nach wenigen Minuten durchsuchbar.

  • 06

    Läuft auf dem eigenen Rechner

    Indexierung und Einordnung laufen lokal unter Windows 10, Windows 11 oder Linux. Eine Internetverbindung braucht es nicht, eine Grafikkarte mit CUDA beschleunigt die Analyse.

826 Medien, elf davon auffällig.

Ein Datenträger nach dem Scan im Explorer.

Der Explorer hat den Datenträger vollständig indiziert und jede Datei auf dem Rechner selbst eingeordnet. 815 Medien gelten als neutral, elf hat die KI als explizit erkannt und in der Seitenleiste hervorgehoben.

  1. 01

    Neutral und Explizit

    Die erste Gruppe trennt unauffälliges Material von dem, was zuerst gesichtet werden sollte.

  2. 02

    Kategorien

    127 Bilder mit Personen, 175 mit Objekten und 60 mit Tieren lassen sich einzeln aufrufen.

  3. 03

    Suchfeld für alles

    Über der Ansicht durchsucht ein Feld alle 826 Medien des Datenträgers.

In wenigen Schritten zum Wesentlichen.

Anschließen, einordnen lassen, sichten.
  1. 01

    Anschließen

    Datenträger über USB oder SATA verbinden oder ein forensisches Image in AD1 oder E01 laden. Für Original-Datenträger empfehlen wir einen Hardware-Writeblocker, damit nichts auf das Asservat geschrieben wird.

  2. 02

    Scannen und einordnen

    Der Explorer indexiert jede Mediendatei und ordnet sie per KI ein, direkt auf dem Gerät. Wie viele Dateien bereits erfasst sind, zeigt er laufend an.

  3. 03

    Filtern und sichten

    Springen Sie direkt zu markiertem Material, blättern Sie durch die Kategorien oder setzen Sie einen Prompt-Filter. Alles bleibt auf dem Rechner, auf dem der Explorer läuft.

  4. 04

    Im Verfahren weiterarbeiten

    Gehören die Medien zu einem größeren Verfahren, bereiten wir sie gemeinsam mit E-Mails und Dokumenten auf. Dafür übernehmen wir die forensische Datenverarbeitung und stellen alles im Inspector bereit.

Was der Explorer liefert.

Auf dem eigenen Arbeitsplatz, ohne Vertrag.

Der Explorer ist ein eigenständiges Programm. Sie laden ihn herunter, installieren ihn und arbeiten sofort, ohne Registrierung und ohne Konto bei uns.

Übersicht
Alle Medien eines DatenträgersNach Typ getrennt in Bilder, Videos, Audio und Dokumente.
Markierung
Belastendes Material zuerstMit Konfidenzwert, die Vorschauen unkenntlich gemacht.
Kategorien
Personen, Objekte, Tiere, DokumenteNeutrales Material lässt sich ausblenden.
Filter
Eigene Prompt-FilterEine Beschreibung in natürlicher Sprache statt eines Schlagworts.
Systeme
Windows 10 und 11, LinuxInstaller als .exe für Windows und als .deb für Ubuntu und Debian.

Gebaut für sensible Ermittlungen.

Nicht für die Fotobibliothek.
  • 01

    Nichts verlässt das Gerät

    Keine Datei, kein Hashwert und keine Metadaten gehen an einen Server. Der Explorer funktioniert ohne Internetverbindung, auch in abgeschotteten Netzen.

  • 02

    Schutz für die Sichtenden

    Belastendes Material wird markiert und nur unkenntlich angezeigt. So müssen Menschen solche Bilder seltener tatsächlich ansehen.

  • 03

    Kostenlos für alle

    Polizei, Unternehmen, NGOs und Forschung nutzen dasselbe Programm. Es gibt weder Gebühren noch Werbung.

Fragen zur Medienauswertung.

Zum Explorer und seiner KI.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.

  • Nein. Sie laden den Explorer ohne Registrierung herunter und nutzen ihn ohne Gebühr und ohne Werbung. Kosten entstehen nur, wenn Sie zusätzlich die Aufbereitung eines Falls bei uns beauftragen.

  • Jede Einordnung trägt einen Konfidenzwert, nach dem die Liste sortiert ist. Die KI sortiert vor, sie entscheidet nicht. Ob Material strafrechtlich relevant ist, bewerten die Ermittelnden selbst.

  • Wenn Sie Original-Datenträger direkt anschließen, ja. Ein Hardware-Writeblocker verhindert, dass beim Lesen Daten auf das Asservat geschrieben werden. Für Images in AD1 oder E01 ist keiner nötig. Einen NIST-geprüften SATA-Writeblocker gibt es auf sinabis.com.

  • Ein Rechner mit Windows 10, Windows 11 oder einem Debian-basierten Linux wie Ubuntu. Eine Grafikkarte mit CUDA-Unterstützung ist nicht erforderlich, beschleunigt die Einordnung großer Bestände aber deutlich.

  • Ja. Videos werden wie Bilder geprüft und eingeordnet, Audiodateien und Dokumente erscheinen in eigenen Kategorien. Der gesamte Medienbestand eines Datenträgers ist damit an einer Stelle durchsuchbar.

  • Entwickelt wurde er vor allem dafür, einsetzbar ist er weit darüber hinaus. Mit dem Prompt-Filter finden Sie auch ganz andere Motive, etwa abfotografierte Dokumente in einem Betrugsverfahren.

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Das Team

Die Menschen hinter Explorer, Inspector und Tracer. Ihre Anfrage landet direkt bei uns in Bad Soden am Taunus.

Das Team von Sinabis Analytics
E-Mailoffice@sinabis-analytics.comTelefon+49 6196 921 56 23
AnschriftSinabis Analytics GmbH, Auf der Krautweide 24, 65812 Bad Soden am Taunus. Ein Unternehmen der Sinabis Gruppe: sinabis.com